Bei einem Ersttermin möchte ich das Tier, die Geschichte dahinter und seinen Menschen kennenlernen.
Da jedes unserer Tiere einzigartig ist, bekommen meine tierischen Patienten einen individuell angepassten Therapieplan.
Deswegen ist mir auch eine enge Zusammenarbeit mit den Tierhaltern wichtig.

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Osteopathie - mit den Händen spüren

Bei der Osteopathie werden die Selbstheilungskräfte des Tieres angeregt und blockierte Gelenke, Fehlstellungen, Verspannungen ausschließlich mit den Händen sanft aufgespürt und gelöst.

Dadurch können Störungen frühzeitig erkannt und behandelt und der Bewegungsablauf normalisiert werden, bevor bleibende Probleme entstehen. Der Energiefluss wird harmonisiert. Denn ist die Bewegung eingeschränkt, kommt es zu Fehlhaltungen und Schmerzen. Der Osteopath behandelt das Tier immer in seiner Gesamtheit, d. h. der gesamte Organismus wird berücksichtigt.  Eine osteopathische Untersuchung beinhaltet immer einen Sichtbefund, Tastbefund und Mobilitätstest. Dabei werden Muskeln Sehnen, Knochen, Gelenke abgetastet.

Wie wirkt Osteopathie?
Verbesserung der Beweglichkeit, Schmerzreduktion, Linderung von Gelenk- und Muskelschmerzen, Nachbehandlung von Operationen und Unfällen, Beseitigung von Blockaden, Behandlung von akuten oder chronischen Lahmheiten, Altersbeschwerden.

Bioresonanz - energetische Testung und Harmonisierung

Mit der Bioresonanz steht uns eine sanfte Methode im Bereich der Diagnose und Therapie zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Regulationstherapie werden die Selbstheilungskräfte des Tieres gestärkt und es besteht eine Chance zur Genesung. Die Eigenregulation im Organismus wird unterstützt.

Die Kommunikation zwischen den Körperzellen funktioniert in einem gesunden Körper reibungslos. Wird dieser Austausch gestört, z. B. durch Viren, Bakterien, Allergien, entstehen Krankheiten.

Durch eine Bioresonanzanalyse können solche Disharmonien aufgespürt und dann anschließend harmonisiert werden. Hinweis im Sinne des § 3 HWG: Bei der Bioresonanz handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich und schulmedizinisch nicht anerkannt wird.  Allerdings ist die Wirksamkeit dieses Verfahrens durch wissenschaftliche Arbeiten belegt.

Die Bioresonanz kann eigesetzt werden bei chronischen und akuten Erkrankungen.

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Homöopathie - Ähnliches mit Ähnlichem heilen

-similia similibus curentur-

“Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.”

Bereits zu Lebzeiten Dr. Samuel Hahnemann’s, der die Homöopathie vor über 200 Jahren begründete, wurden Erfolge in der Tierheilkunde verbucht. Diese Therapieform verfügt über Arzneimittel pflanzlicher, tierischer und mineralischer Herkunft.

Bei einer homöopathischen Behandlung sollten nicht nur einzelne Krankheitssymptome behandelt, sondern die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt werden. Ziel ist, die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Anhand einer ausführlichen Anamnese (ca. 1-2 Stunden) werden Krankheitssymptome, Charaktereigenschaften, Haltungs- und Ernährungsbedingungen besprochen und ein umfassender Therapieplan für das Tier erstellt.

In meiner Praxis wird ausschließlich mit Mitteln gearbeitet, die nach dem neuen TAMG zugelassen sind!

Energiearbeit für Tiere - spüren und wahrnehmen

Eine energetische Behandlung befasst sich mit dem feinstofflichen Energiesystem, der Lebensenergie, unserer Tiere

Jede Erkrankung bedeutet auch einen gestörten Energiefluss, einen Energiemangel im Körper des Tieres. Die Lebensenergie befindet sich in einem Ungleichgewicht.

Das heißt:

Durch verschiedene Störfelder, Stressoren oder Blockaden ist die natürliche Balance in der Lebensenergie nicht mehr vorhanden, das Tier wird krank. Um wieder gesund zu werden, sich selbst heilen zu können, braucht der Organismus also eine frei fließende Energie.

Das Ziel bei einer energetischen Behandlung ist, Störungen im feinstofflichen Bereich aufzulösen, zu regulieren. Die Energie ins Gleichgewicht zu bringen, zu harmonisieren, damit der Energiefluß wieder frei fließen kann.

Gesundheit auf verschiedenen Ebenen kann wieder hergestellt werden.

Denn: Körper, Geist und Seele gehören zusammen

Diese Heilmethode (die leider nicht wissenschaftlich anerkannt ist) ist eine wertvolle, ganzheitliche Ergänzung – eine Brücke - zu anderen naturheilkundlichen und auch schulmedizinischen Therapien.


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Farblichttherapie - die Haut als Tor zum Inneren

Dass Farben eine Wirkung auf den Organismus haben, ist schon sehr lange bekannt.

Die Farblichttherapie gehört zu den ältesten Therapieformen der Menschheit.

Bereits in frühen Völkerkulturen wurde sie zur Linderung und Heilung von verschiedenen Beschwerden verwendet.


Was allerdings viele nicht wissen ist, dass Farben nicht nur mit den Augen wahrgenommen werden. Auch die Haut (das größte Kontaktorgan) nimmt die Schwingung der Farben auf. Deshalb ist es auch unbedeutend, ob ein Tier Farben erkennen kann oder nicht.

Die Farben haben unterschiedliche Abstrahlungen und eigene Farbschwingungen, die anregend oder beruhigend wirken.

Bei der Farbtherapie wird mit speziellen Farblampen gearbeitet.

Die Behandlung mit Farben kann eingesetzt werden bei Beschwerden der Gelenke, der Muskeln, der Haut, der Nerven, der Psyche oder der Organe, bei Entzündungen.

Es werden einzelne Akupunkturpunkte oder bestimmte Körperzonen bestrahlt.

Die gängigsten Farben sind:

Rot – Orange – Gelb – Grün – Türkis – Blau – Violett

Viele Tiere genießen diese sanfte und entspannende Therapieart.

Eine Farblichttherapie ersetzt keinen Tierheilpraktiker oder Tierarzt.



Ingrid Daffner

zertifizierte Tierheilpraktikerin

Anschrift


Ludwigstraße 49
82380 Peißenberg

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