Fallbeispiele

Fallbeispiele:

 

Amputation durch Homöopathie abgewendet:

Micky, die 9 jährige Katze meiner Tochter wurde von einem Auto angefahren. Der rechte Hinterfuß war eine einzige offene Wunde, die beim Tierarzt genäht werden musste. Dort hatte man Zweifel, dass der Fuß wieder richtig verheilen würde und riet zur Amputation. Das wollte ich auf jeden Fall verhindern. Nach der Erstversorgung durch den Tierarzt behandelte ich die Katze mit homöopathischen Mitteln, die speziell schmerzstillend, entzündungshemmend und blutstillend sind. Das Zittern des Fußes wurde täglich besser. Zusätzlich bekam sie Farbtherapie, die sie sichtlich genoss. Der verletzte Fuß war Gott sei Dank gut durchblutet. Die Wunde schloss sich Millimeter für Millimeter. Nach ca. 5 Wochen weigerte sich Micky, das regelmäßige Verbinden mitzumachen. Ich entschloss, den Verband endgültig zu entfernen. Sie bekam weiterhin ein Mittel, dass die Heilung unterstützte.

 

Im Laufe der nächsten Wochen konnte ich beobachten, wie die Katze versuchte, ihren Fuß wieder zu belasten, deshalb verabreichte ich ihr zusätzlich noch Globulis für die Elastizität der Bänder. Nach 5 Monaten war die Wunde komplett verheilt – Die Ausdauer hatte sich gelohnt!!

 

 

 

 

Heilung eines Nickhautdrüsenvorfalls ohne OP:

Bei Wilma, einem 6 Monate alten Hundemädchen, stellte der Tierarzt einen Nickhautdrüsenvorfall am linken Auge fest.Der Nickhautdrüsenvorfall ist ein Vorfall der oberflächigen Nickhautdrüse, der sich in einer kugeligen geröteten Vorwölbung zeigt. Daher der Name „Cherry Eye“. Betroffen sind meist junge Hunde. Die exakte Ursache dafür ist unklar. Es wird angenommen, dass eine Bindegewebsschwäche des Bandes, welches die Drüse hält, dafür verantwortlich ist. Bisher wurde der Hund mit Cortisonsalbe behandelt. Da kein Erfolg sichtbar war und die Besitzer eine OP vermeiden wollten, kamen sie zu mir in die Praxis. Das Auge war mittlerweile gereizt und tränte.

Wilma bekam von mir zwei homöopathische Mittel, die das Band der Nickhautdrüse stabilisieren sollten.

 

Gleichzeitig behandelte ich die Hündin mit Laser-Akupunktur und Farbtherapie.  Der rote „Knubbel“ verschwand kurz darauf, aber er  kam  wieder. Allerdings wurden die Abstände dazwischen immer größer. Mittlerweile ist Wilma vollkommen beschwerdefrei, das „Cherry Eye“ ist verschwunden.

 

 

Gefahrenquelle : gekipptes Fenster

Im Sommer erhielt ich einen Anruf von einer Katzenbesitzerin, die mich um Hilfe bat. Sie hatte ein Fenster in ihrer Wohnung gekippt. Ihre Katze blieb bei dem Versuch, nach draußen zu kommen, im Fenster hängen. Als die Frau nach Hause kam, entdeckte sie das wimmernde Tier. Ich schickte sie als erstes zum Tierarzt, damit festgestellt werden konnte, ob innere Organe oder Knochen verletzt waren. Das Röntgen zeigte keine inneren Verletzungen.

Bei einer gründlichen Untersuchung stellte ich fest, dass die Katze das rechte Hinterbein nicht belastete. Sie schleifte das Bein hinter sich her und zeigte auch keine Reaktion beim Abtasten.  Eine Vielzahl mechanischer Verletzungen und Traumen geht mit Nervenstörungen einher.

Das sehr geduldige Tier bekam täglich zwei verschiedene homöopathische Mittel, die genau auf diese Störungen abgestimmt waren. Zusätzlich behandelte ich sie mit Laserakupunktur und mit der Farblampe. Nach ca. 1 Woche begann die Katze das Bein zu belasten. 3 Wochen später konnte man keinerlei Behinderung mehr feststellen.